Nordic Sports Academy Stuttgart

Entwicklung der Skating-Technik

Die im Vergleich zur klassischen Technik schnellere Skating-Technik hat sich Anfang der Achtziger-Jahre aus der klassischen Doppelstock-Technik entwickelt. Zunächst wurde in der nach dem finnischen Skilangläufer Pauli Siitonen benannten „Siitonen-Technik“ (Finstep, Halbschlittschuhschritt) geskatet.

 

Nach vielen Diskussionen um die „Siitonen-Technik“ kam Mitte der Achtziger-Jahre vollends der Durchbruch bei der der nordischen WM 1985 in Seefeld und zwei Jahre später bei der nordischen WM 1987 in Oberstdorf.

 

Im Laufe der Jahre entwickelten sich weitere Lauftechniken wie Diagonalskating, 2:1 Skating mit Führarm, 1:1, 2:1 Skating mit aktivem Armschwung und der Schlittschuhschritt, Abfahrtstechniken , Kurvenfahren nebst speziellen Renntechniken wie die in Anstiegen im Wettkampfsport angewandte gesprungene Führarmtechnik heraus.

 

Mittlerweile wird im Biathlon und in der Nordischen Kombination nur noch in der sog. Freien Technik gelaufen.
Beim Speziallanglauf wird man zwischenzeitlich durch die gleichgewichtete Austragung der Rennen in der klassischen und der freien Technik beiden Techniken gerecht.

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